Internationaler Kindertag für den Frieden

Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF)

Internationaler Kindertag für den Frieden
1. Juni 2024

Weltweit wird der Ruf nach der Beendigung des Mordens in Palästina und in der Ukraine immer lauter.

Es sind die jungen Menschen an den Universitäten und auf den Straßen, die die Politiker:innen eindringlich fragen, wann sie endlich dem Frieden in der Welt den Weg bereiten.

Aufrüstung, Krieg und staatliche Willkür rauben den Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt alle Chancen auf ein Leben in Geborgenheit, in Frieden und Gerechtigkeit.

Im reichen Deutschland steigt die Kinderarmut unaufhörlich. Die Regierungsparteien erweisen sich als unfähig, eine solide Kindergrundsicherung auf die Beine zu stellen und Kitas, Schulen und Hochschulen für die Bildungsarbeit komfortabel auszustatten.

Stattdessen geben sie sich törichten Kriegsplänen hin und versuchen, den Kindern und Jugendlichen Kriegstüchtigkeit und Vaterlandsliebe einzubläuen.

Die Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden führen mit der Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen durch.
Spendenkonto: IBAN: DE21 4605 0001 0002 1520 56 bei der Sparkasse Siegen
Verantwortlich: Bernhard Nolz, 027123568535, nolzpopp@web.de

Verleihung des Wolfgang-Popp-Preises für Geschlechterforschung

Universität Siegen

August-von-Platen-Stiftung

Bernhard Nolz, Vorsitzender des Stiftungsrats

Einladung zur Verleihung

des Wolfgang-Popp-Preises für Geschlechterforschung

Donnerstag, 6. Juni 2024

Universität Siegen, Campus Adolf-Reichwein-Straße (AR)

Raum AR-A 1012

Die Verleihung findet im Rahmen der Ringvorlesung des Gestu_S (Zentrum Gender Studies Siegen) statt.

16.15 Uhr

Vortrag Michelle Buller

Das Patriarchat und die heterosexuelle bürgerliche Kleinfamilie. Empirische Einblicke zu Sozialer Arbeit mit Eltern

17.15 Uhr

Preisverleihung Wolfgang-Popp-Preis

Preisträgerin: Chiara Sophie Weiß für ihre Masterarbeit:

‚Unnatural Hags‘ or Wilful Women? Re-Evaluating Goneril and Regan in King Lear

Laudatio: Prof. Dr. Daniel Stein

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Für ein friedliches Zusammenleben: 75 Jahre Grundgesetz (GG), Teil 1

Für ein friedliches Zusammenleben: 75 Jahre Grundgesetz (GG), Teil 1

Ein Blick in den Lokalteil einer Tageszeitung am GG-Geburtstag, dem 23. Mai 2024, gibt Anregungen.

Auf den bundespolitischen Seiten der Siegener Zeitung vom 23.05.2024 beantworten Prominente die Frage „Welcher ist Ihr Lieblingsartikel?“ Gemeint ist selbstverständlich ein Grundgesetz- und kein Konsumartikel. Die zwölf prominenten Antworten enthalten auch, was im Grundgesetz an Artikeln noch fehlt.

Aus den Zeitungsberichten im Lokalteil vom 23.05.2024 habe ich einige ausgewählt und mit einer eigenen Überschrift versehen, die jeweils einen Konsumartikel bezeichnet und kommentiert.

Die Artikel symbolisieren die Probleme, die sich bei der Umsetzung des Grundgesetzes in den politischen Alltag der Menschen ergeben. Ich beginne mit Nr. 1. Die Anderen folgen in den nächsten Tagen.

Konsumartikel Nr. 1: „Messer“ – und Albtraum Polizeigesetz

Einen Monat lang – bis zum 19. Juni – herrscht in Siegen der Polizeistaat. Das NRW-Polizeigesetz von 2018 macht Kontrollen und Identitätsfeststellungen auch ohne konkreten Anlass möglich. Menschenrechts- und Demokratiegruppen wissen, warum sie das Polizeigesetz ablehnen.

Der Leiter der Kreispolizeibehörde, Landrat Andreas Müller (SPD), will „die verschiedenen Kriminalitätsformen in der Siegener Innenstadt bekämpfen und für Sicherheit sorgen.“ Schön und gut, aber warum muss die Polizei Tausende von Bürger:innen kontrollieren?

Nach den unangemessenen staatlichen Corona-Beschränkungen und der Gewalt gegen Gaza-Demonstranten ist für die Polizei erst einmal Zurückhaltung angesagt.

Es geht eben nicht darum, wie ein Zeitungsredakteur meint, dass diejenigen, die nichts zu verbergen haben, mit den Kontrollen einverstanden sind. Sondern das Grundgesetz geht davon aus, dass es den Staat nichts angeht, was jemand unter seiner Kleidung oder in seinem Rucksack verbirgt, solange er die Gesetze einhält.

Auf das 75 Jahre alte Grundgesetz müssen sich alle in Deutschland lebenden Menschen verlassen können. Es verpflichtet die staatlichen Behörden, sie zu schützen und ihre Grundrechte zu wahren.

Zu den Grundrechten gehört übrigens auch das Recht, „sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln“ (Art. 8.1 GG). Auch dieses Grundrecht schränkt das Polizeigesetz unnötigerweise ein und öffnet der polizeilichen Willkür Tor und Tür.

Zum 75. Geburtstag gilt es, die Friedenskraft des Grundgesetzes neu zu entfalten.

Bernhard Nolz, Zentrum für Friedenskultur Siegen, 01718993637, nolzpopp@web.de

8. Mai – Von der Kapitulation zum Frieden

Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden/Zentrum für Friedenskultur Siegen

Den Weg zum Frieden weisen

Der 2. Weltkrieg war in Europa beendet, als Deutschland am 8. Mai 1945 kapitulierte. Diesen Weg zum Frieden empfahl der Papst Anfang 2024 der Ukraine. Die deutschen Regierungsparteien reagierten darauf mit einem Wutgeheul. Man darf gespannt sein, welche Botschaften die deutschen Politikerinnen und Politiker in diesem Jahr zum 8. Mai zu überbringen gedenken.

Bundespräsident Richard von Weizsäcker hatte 1985 vorgeschlagen, den 8. Mai als „Tag der Befreiung“ zu begehen, weil die Deutschen mit der Kapitulation vom Krieg und vom Faschismus befreit wurden. Seitdem kommen die Menschen mit dieser pazifistischen Sichtweise gut zurecht, auch wenn die derzeitige Bundesregierung sie mit Propaganda und Zwang zur Kriegstüchtigkeit erziehen möchte.

Glauben die Politiker:innen im Ernst, dass sie einem Volk die Kriegsbereitschaft aufzwingen können? Wollen sie in ihrer Verblendung die Bevölkerung weiterhin gegen andere Völker aufhetzen und einen Atomkrieg in Europa anzetteln?

Wenn wir in die Zukunft schauen, wird sich die revolutionäre Idee erfüllt haben, den Frieden mit friedlichen Mitteln, d.h. gewaltfrei zu erreichen. Das Leben wird kein Paradies sein, aber es wird auf gegenseitiger Hilfe und Zusammenarbeit und auf der Kraft der Liebe beruhen.

Seit der Zeitenwende beherrschen die Kriegstreiber die deutsche Politik. Sie verlängern mit Waffenlieferungen das Sterben in der Ukraine und in Gaza und überschlagen sich in den Lobpreisungen des Krieges, was selbst vielen Soldaten zu weit geht. Sie finden Gefallen an politischer Willkür und verzehren sich nach staatlichen Machtbeweisen der Unterdrückung.

Blicken wir auf 1945 zurück, dann werden wir nicht nur an das Ende des Krieges, sondern auch an das Friedensgebot der Vereinten Nationen erinnert, das am 23. Mai in Kraft trat. Es sollte die Menschheit endgültig von der Geißel des Krieges befreien. Auch die Deutschen waren sich einig: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Nun ist es an uns, die Regierenden mit friedlichen Mitteln auf den Weg des Friedens zu führen.

Wegweisende Auskünfte erteilt Friedenspädagoge Bernhard Nolz, 01718993637, nolzpopp@web.de

Zum 1. Mai – Arbeit und Frieden

Arbeit und Frieden

Der Tag der Arbeit, der 1. Mai, ist ein gesetzlicher Feiertag und heißt eigentlich „Tag der Arbeiterbewegung“. Seit ihrer Gründung vor 180 Jahren hat die Arbeiterbewegung sich für soziale Verbesserungen und für ein friedliches Zusammenleben eingesetzt, was vom Krieg zunichte gemacht wird. Kriege schüren den Hass und rauben der Jugend jede Aussicht auf ein glückliches Leben in der Gemeinschaft mit Anderen.

Die Herrschenden finanzieren ihre Kriegslust und den Aufrüstungswahn in Deutschland durch einen brutalen sozialen Kahlschlag, der Widerstand in der Bevölkerung hervorruft. Zusammen mit den Gewerkschaften erheben die Pädagog:innen für den Frieden zum 1. Mai ihre Stimme gegen die deutsche Kriegsbeteiligung in der Ukraine und am Genozid in Gaza.

Um einen Atomkrieg zu verhindern, müssen die Politiker:innen auf den Weg zum Frieden zurückkehren. Dafür machen die Friedenspädagogen einen konkreten Vorschlag: „Keinen Euro mehr für die Bundeswehr. Alles Geld für die Kinder der Welt!“

Auskunft erteilt Friedenspädagoge Bernhard Nolz, 01718993637, nolzpopp@web.de

Worte des Friedens zu Ostern

Worte des Friedens zu den Osterfeiertagen

Wer zu Ostern 2024 Worte des Friedens verbreitet, kann nicht verschweigen, dass Israel seit einem halben Jahr – nach einer mörderischen Attacke der Hamas – einen Völkermord an den Palästinensern begeht. Damit hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag eine klare Sprache gesprochen, und der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) fordert Israel und Palästina zum Waffenstillstand auf.

In der Bibel wird das Land, in dem Jesus gelebt hat und gestorben ist – und das heute zu Israel und Palästina gehört – Kanaan genannt, auch das heilige Land. Von dort ging die christliche Botschaft aus, dass sich das Leben gegenüber dem Tod und die Wahrheit gegenüber der Lüge durchsetzen werden.

Mit dieser Hoffnung könnten alle Menschen in Liebe zusammenleben, wenn sie nicht unaufhörlich von den Politiker:innen belogen und zum Krieg aufgehetzt würden.

Pazifist:innen entscheiden sich weder für die eine noch für die andere Seite der Krieg führenden Parteien. Sie entscheiden sich für den Frieden. Das gebietet die Menschlichkeit und die Vernunft.

Auch im Krieg zwischen Russland und der Ukraine stehen wir auf der Seite des Friedens und erwarten von den Regierenden der am Krieg beteiligten Staaten, also auch von den Deutschen, dass sie ohne zu zögern Friedensverhandlungen den Weg bereiten.

Meine Heimatstadt Siegen bezieht zu den beiden Kriegen eine einseitige Position, indem sie die ukrainische und die israelische Flagge gehisst hat. Die symbolische Unterstützung von Krieg und Völkermord halte ich für politisch inakzeptabel und moralisch verwerflich. Angesichts des Leids sollten zu Ostern die israelische, die palästinensische, die russische und die ukrainische Flagge öffentlich auf Halbmast gesetzt werden.

Bernhard Nolz, Aachener Friedenspreisträger, Zivilcourage-Preisträger, Siegen, 01718993637, nolzpopp@web.de

Story: „Wir die Narren“

Story: „Wir die Narren.“

Von Red L.C.M.J. Hundertwasser

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Vorwort:

 

Eine Demokratie mag uns sehr freiheitlich vorkommen. Für jeden Einzelnen von uns. Eine Demokratie basiert auf Versammlungsrecht und Ausübungen von unterschiedlichen oppositionellen Meinungen im Diskurs gegen die Regierung. Friedlich auf der Basis von unserem Grundgesetz. Aber ist eine Demokratie wirklich so wirksam? Und wie kann es sein, das ein demokratisches Land sich, obwohl die absolute Mehrheit dagegen ist, in einen Krieg stürzen lässt? Ist Deutschland überhaupt ein souveräner eigener Staat?

 

Oder gibt es nach dem zweiten Weltkrieg und dem Verfall Deutschlands neunzehnhundertfünfundvierzig bis heute nicht doch noch Strukturen, die daran hindern, das Deutschland jemals nochmal souverän wird? Nun, was Sie für „Reichsbürgersprech“ halten, ist tatsächlich ein Fakt. Deutschland ist in Wahrheit kein souveräner Staat. Seit Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg in vier Besatzungszonen eingeteilt wurde. In eine amerikanische Zone, einer britischen Zone, einer französischen Zone und in einer sowjetischen Zone. Die USA besetzten die südwestliche Zone. Die Sowjetunion

(auch bekannt als spätere DDR-Deutsch-Demokratische-Rebublik) die östliche Zone, Großbritannien bekam die nordwestliche Zone und die Franzosen die westliche Zone. Die alliierte Besatzung der Bundesrepublik Deutschland, erklärte mit der Änderung des Deutschlandvertrags die Besatzung neunzehnhundertfünfundfünfzig für beendet. Nach dem Zerfall der Sowjetunion neunzehnhundertneunzig, wurde die letzte Zone in Deutschland aufgelöst und Deutschland erhielt ihre Souveränität zurück…. Oder?

Die richtige Frage die Wladimir Putin einem amerikanischen Reporter stellte war, ob es nicht sein könnte, dass die amerikanische Besatzung nur in NATO -Truppen umgewandelt worden sind?

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Kapitel 1: (Die Kanzlerakte)

 

Schon seit Jahren beschäftigen sich Völkerrechtler mit der Frage:,,Ist die Bundesrepublik Deutschland, wirklich ein souveräner Staat? Denn die Souveränität wird nicht nur seitens der russischen Föderation unter Wladimir Putin in Frage gestellt, sondern seit Jahren auch von westlichen Völkerrechtlern. Die Völkerrechtler beruhen sich u.a. auf die ,,Kanzlerakte“, mehrere Dokumente, in denen die alliierten Siegermächte des zweiten Weltkriegs sehr verbindliche Vorbehaltsrechte für ihre Verfügungsgewalt über Deutschland festgeschrieben und die — in einer Erinnerung des früheren Kanzlerberaters „Egon Bahr“ zufolge — jeder Bundeskanzler oder Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschlands unterschreiben muss. Die Existenz dieser Kanzlerakte ist auch von europäischer Bedeutung.

 

Welche Auswirkungen hat die Kanzlerakte auch von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete zwischenstaatliche Rechtsakte wie den Beitritt zu den römischen Verträgen, zur EU (bzw. zur früheren EWG), zum Vertrag von Lissabon, zum Euro-Währungsgebiet, zum europäischen Stabilitätsmechanismus und so weiter?

Inwieweit eröffnet die Kanzlerakte außereuropäischen Mächten wie den USA Möglichkeiten einer Einflussnahme auf die Gestaltung der Politik in der EU? Nun wohin das alles führt, sehen wir aktuell in der Frage Russland Ukraine und Israel Palästina. Durch die Kanzlerakte, ist Deutschland an den Interessen der USA verpflichtet. Sollte die Bundesrepublik Deutschland, sich gegen die Interessen der USA stellen, verstoßen wir gegen die Vorbehaltsrechte und die USA könnte im Ernstfall, Deutschland offiziell besatzen. Aber Moment mal? Ist Deutschland nicht schon von der USA besetzt? Offiziell können wir nicht direkt von einer Besatzung sprechen. Wie Wladimir Putin es bereits richtig erkannt hat. Die amerikanischen Stützpunkte in Deutschland, sind lediglich in NATO-Stützpunkte umgewandelt worden. Doch wer führt die NATO an? Genau! Die USA! Hier in Deutschland sogar mit einem Atomwaffenstützpunkt in Büschel. Wo kein Zivilist Zutritt hat. Ist also die deutsche Souveränität und damit unsere freiheitliche Demokratie anzuzweifeln? Ich denke:,,In aller größter Form sogar!

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Kapitel 2: Der Woke-Wahnsinn

 

Die Story „Wir die Narren“ ist nochmal ein Ableger von der Story „Krieg der Zukunft“ die man auf verschiedenen Plattformen lesen kann. Und wie in „Krieg der Zukunft“, werde ich auch hier nochmal so einige Zeilen des Woke-Wahnsinn’s und  nicht einmal der passende Ausdruck ist eingehen. Eher… Demokratieunwissende. Demokratieunwissende, gepaart mit einer Verweigerung des gegenüberliegenden Demokratiediskurses und Verständnisses. Demokratie lebt von buntem Austausch und nicht von gegenseitiger Denunzierung. Man braucht eine gewisse soziale Qualifizierung, um an einem politischen Meinungsaustausch teilnehmen zu können. Man sollte im Gegensatz zu unserer Außenministerin Berbock, das Kommunizieren beherrschen. Und andere Sichtweisen aushalten können.

Das Gegenteil ist heute der Fall. Ist man gegen komplett offene Grenzen, wird man als Nazi denunziert. Spricht man sich gegen komplette Grenzöffnungen und der unkontrollierten Masseneinwanderung aus, ist man ein Nazi. Spricht man von Remigration, ist man ein Nazi. Es gibt da ein sehr schönes Zitat zur aktuellen Situation:,,Der Faschismus wird nicht sagen:,,Hey Leute, ich bin der Faschismus!“ Nein er wird sagen:,,Hey Leute, ich bin der Antifaschismus!“ Hinzu noch das Aufdrücken des Veganismus. Es mag sein, das ein veganes Leben gesünder ist als die klassische Ernährung. Es ist jedoch ziemlich undemokratisch, auf militanter Basis den eigenen Lebensstil, anderen Menschen aufzwingen zu wollen. Aufzwang statt Aufklärung, war noch nie ein guter Ratgeber in einer breiten Gesellschaftsschicht. Und ist absolut Inakzeptabel und zu bekämpfen. Der Woke-Wahnsinn und die Wohlstandsverwahrlosung, kennt heute mittlerweile keine Grenzen mehr.

Auf Social Media heulen angehende Erwachsene Menschen rum, weil sie acht Stunden am Tag arbeiten gehen sollen, damit sie eine Ausbildung in der Tasche haben und sich eine Grundbasis für sich und ihren späteren Familien aufbauen können. „Work-Life-Balance“ genannt. Na die werden sich später alle umschauen, wenn ein anderer Wind unter ihrer Yogamatte durchpfeift. Die angehenden Erwachsenen, müssen sich hinlegen wegen Feinstaub und aufstehen wegen Hausstaubmilben. So kann das nichts werden. Jede demokratische Gesellschaft, profitiert von der gesellschaftlichen Arbeit des Anderen. Wir brauchen nun mal Müllmänner, Gärtner, Pfleger, Handwerker und Hausmeister. Wir brauchen Busfahrer, Zugführer und Kanalreiniger. All das gelangt immer mehr hin zur Unterzahl. Das Resultat? Wir gehen im Müll unter, niemand kann mehr eine Glühbirne wechseln und eine Bohrmaschine wird mit einem Vorschlaghammer verwechselt. Was soll die Lösung sein?

 

Masseneinwanderung. Wegen Fachkräftemangel. Jetzt kam man auf die tolle Idee, Migranten zur Arbeit zu verpflichten. Gärtnerarbeiten, Müllmanntätigkeiten u.s.w. Wirtschaftlich gesehen gar keine schlechte Idee. Während ein Handwerker seine eintausendfünfhundert Euro Netto bekommt, kann ich den mit einem Migranten ersetzen, den ich für weniger Stunden, das dreifache weniger bezahle. Das kann ich mit den Migranten eins zwei Jahre machen, bis die eine offizielle Arbeitserlaubnis bekommen und habe mehr als das Achtfache in Resonanz auf alle verteilten Migranten gespart. Menschlich gesehen, eine absolute Vollkatastrophe! Während unsere wohlstandsverwahrloste Woke-Generation einen Nervenzusammenbruch bekommen, bloß weil sie einen Besen gesehen haben, beuten wir stattdessen Migranten aus, anstatt sie in ein geregeltes Ausbildungsverhältnis zu bringen. Die Lösung wäre also: Weniger Masseneinwanderung, die vorhandenen Migranten in eine richtige Arbeit vermitteln –mit Deutschkurs u.s.w. Arbeits-und Ausbildungspflicht für deutsche angehende Erwachsene. Und wenn man jetzt mit dem Argument kommt:,,Ja was machen wir mit denen die studieren wollen?“ Ganz einfach. Kann ein angehender Student keinen IHK-Ausbildungsschein nachweisen, gibt es in keinem Bereich einen Studienplatz. Ein Student sollte immer die Möglichkeit haben, in seinen gelernten Beruf den er gerne gelernt hat, zurückkehren zu können. Der Staat kann es sich nicht leisten, Menschen durchzufüttern die zehn Jahre studiert haben, keinen Job damit bekommen oder noch besser, das Studium abgebrochen haben. Noch mehr grüne Mitesser kann und hauptsächlich, soll der Staat sich nicht leisten. Und es ist ziemlich undemokratisch, Migranten auszubeuten, weil die eigene Gesellschaft beim Löcher in die Wand bohren oder, Regale im Supermarkt einräumen, tränenreich zusammenbrechen. Es ist nicht nur undemokratisch sondern in allerhöchster Form, menschenverachtend! Wir können keine Migranten zum arbeiten für ein Taschengeld zwingen und mehr als die Hälfte der Woke-Gender-Gaga-Generation lebt von BAföG, was von Steuergelder finanziert wird. Unsere junge deutsche Generation, sollte meiner Meinung nach wieder an die Arbeit herangeführt werden. Sie sollen mit jeder erdenklichen mentalen Unterstützung wieder lernen, ihren Wohlstand eigenständig aufzubauen. Für sich und ihren späteren Familien.

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Kapitel 3 (Arbeit statt Woke)

 

Kann also Arbeit zu einem entspannten gesellschaftlichen Leben beitragen? Selbstverständlich kann es das? Dafür müssen wir aber auch neue Prioritäten setzen. Die Mindestlöhne müssen weit über der aktuellen Inflation angepasst werden und das Arbeitslosengeld (Bürgergeld) muss auf das Mindeste wieder reduziert werden. Statt über fünfhundert Euro, sollte ein Erwerbsfähiger nur 320 Euro monatlich selbst in der Tasche haben. Handelt es sich um eine Erwerbsunfähige Person, kann mit 200 Euro monatlich noch aufgestockt werden. Jedoch sollte dies unter strengem Nachweis geregelt werden. Arbeit soll sich lohnen. Daher Mindestlohn rauf, Bürgergeld für Erwerbsfähige runter. Arbeiten gehen, einen Beruf erlernen soll nicht nur unter guten Arbeitsbedingungen Spaß machen, sondern auch die eigene Freiheit für sich selbst und der zukünftigen oder bereits vorhandenen Familie bedeuten. Menschen die von ihrer Arbeit leben können, werden weniger zu Querulanten. Werden weniger depressiv weil sie nicht wissen, wie sie mit so wenig Geld überleben. Und je mehr Menschen, wieder einen systemrelevanten Beruf der gut bezahlt ist nachgehen würden, würden sich die Summen in den Rentenkassen wieder verdoppeln. Man könnte darüber nachdenken, das Renteneintrittsalter von 67 Jahren, auf 62 Jahren runterschrauben. Statt darüber nachzudenken, in Deutschland die Wehrpflicht wieder einzuführen, sollte man über eine Ausbildungspflicht nachdenken. Wir brauchen keinen Krieg. Wir brauchen Facharbeiter. Wenn wir Facharbeiter brauchen, sollten wir gefälligst welche ausbilden. So wie dieses Land innerhalb und außerhalb verfährt, ist es nicht mehr lange, bis uns durch die Deindustriealisierung, dem Kriegssprech gegenüber Russland und anderen Ostverbündeten Russlands, durch die Wohlstandsverwahrlosung der neuen Generation, uns die ganze Bundesrepublik um die Ohren fliegt.

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Fazit: Kanzlerakte nicht mehr unterschreiben, Gelder umverteilen, weg vom Kriegssprech, statt Wehrpflicht, Ausbildungspflicht, die Grün-Woke-Generation umerziehen, Migranten besser integrieren, Grenzsicherung einführen, Masseneinwanderung stoppen und unsere Migranten besser unterstützen. Dann sind nicht mehr wir die Narren, sondern Diejenigen, die einst über uns gelacht haben…“

Auf der Suche nach einer friedens-politischen Ökonomie

Bernhard Nolz

Auf der Suche nach einer friedens-politischen Ökonomie

Kommentar zu „Politische Ökonomie von Aufrüstung und Krieg“ von Matthias Jochheim

Dem Autor sei Dank für den Impuls, dass die Friedensbewegung sich mit der politischen Ökonomie von Aufrüstung und Krieg beschäftigen solle. Allerdings enthält der Text nichts, was nicht schon allgemein bekannt gewesen wäre. Und nach sieben Seiten Lektüre bleibt unklar, worauf der Autor hinaus will.

Denn zum Schluss (S. 7) wird mit dem Zitat aus „Sicherheit neu denken“ eindeutig von friedenspolitischen Handlungsmöglichkeiten (z.B. Konversion der Rüstungsindustrie, Auflösung der NATO, Entmilitarisierung der EU) Abschied genommen und das Interesse auf den CO2-Ausstoß gerichtet, d.h. auf das „Anpacken der Klimakrise“ und nicht auf den Kampf gegen den Krieg.

Es wird zudem versäumt, den kriegswirtschaftlichen Ansatz des Green New Deal und dessen Protagonist:innen in der Politik-, Ökonomie- und Medien-Propaganda zu thematisieren.

Dazu stellt Kai Koddenbrock, Professor für Politische Ökonomie, fest: „… alle kapitalistischen Staaten befinden sich in Konkurrenz zueinander, die nur phasenweise über Normen und Institutionen befriedet wird. Auch Demokratien und der sogenannte Westen können es sich nicht leisten, ihre Weltmarktposition nur mit netten Worten und luftigen Idealen abzusichern.“ (Wissenschaft & Frieden 2022/4; https://wissenschaft-und-frieden.de/artikel/kapitalismus-und-krieg-wirtschaft-und-gewalt/)

Als Koddenbrock dies schrieb, war nicht abzusehen, dass die Wirtschafts-Kriegs-Regierungs-Ampel den Krieg und die Propaganda zur „Zeitenwende“ für Deutschlands Niedergang verknüpfen würde.

Friedenspolitisch ausbaufähig sind die klassenkämpferischen Aspekte des Jochheim-Textes, die als Kriegs-Armuts-Verhältnis zur Sprache kommen, ohne dass der Autor sich an eine Kapitalismus-Kritik herantraut.

Auch sonst neigt er eher zur friedensbewegten Zurückhaltung, wenn es um die aktuelle deutsche Kriegsbeteiligung oder die „kriegstüchtige“ Bereitschaft zu einem europäischen Krieg gegen Russland geht. Hochrüstung und Krieg „müssen mit großer Skepsis und Besorgnis betrachtet und kritisch durchleuchtet werden, … müssen KriegsgegnerInnen in Alarmbereitschaft versetzen“, schreibt Matthias Jochheim. Wenn es mehr nicht ist, was Pazifist:innen umtreibt, dann können die kriegerischen Machteliten zufrieden sein.

Kai Koddenbrock gibt entscheidende Hinweise auf das, was friedenspolitisch notwendig ist: „Kapitalismus, Krieg und Gewalt waren historisch immer wieder symbiotisch verbunden. Phasen relativen Friedens waren zumeist regional und zeitlich begrenzt. Der Weg aus dem Kapitalismus muss heute ernsthaft in Betracht gezogen werden, denn die Krisen nehmen überhand… Wie und durch welche Allianzen wir diese Wege suchen könnten, das könnte ein Beitrag einer »friedens-politischen Ökonomie« sein.“

Matthias Jochheims Text sollte dazu führen, dass die Friedensbewegung und die Friedenswissenschaften die Diskussion über eine „friedens-politische Ökonomie“ eröffnen.

PS: Das Video zu Jeffrey Sachs war heute auf youtube nicht mehr verfügbar. Ich habe einen anderen interessanten Link gefunden: https://www.jeffsachs.org/interviewsandmedia/8l2kj2r6xy4ebydf2whkldg987cswy

Jeffrey Sachs (Auszug): „Europas außenpolitisches Ziel sollte es nicht sein, die US-Hegemonie zu unterstützen, US-Kriege zu finanzieren oder einen US-Krieg in Asien zu führen. Europas Außenpolitik sollte darauf ausgerichtet sein, den Frieden in Europa zu bewahren, eine nachhaltige Entwicklung zu fördern und eine multipolare Welt im Rahmen der UN-Charta zu gewährleisten. Die OSZE wäre der richtige Ort, um damit zu beginnen, und nicht die NATO. (…) Die USA und die Sowjetunion konnten Frieden schließen, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.“

Die kalte Gewalt, ein Wetterleuchten und der Kindermund

Die kalte Gewalt, ein Wetterleuchten und der Kindermund

von Bernhard Nolz

Kalte Gewalt

Noch nie vorher habe ich eine Advents- und Weihnachtszeit erlebt, die in einem solch krassen Widerspruch zur „großen Freude“, die sie verkündet, gestanden hat wie im Jahr 2023. Auch Anfang 2024 kehrt der Friede nicht ein.

Im „Heiligen Land“ wütet nach den Hamas-Angriffen der israelische Völkermord an den Palästinensern. Die deutsche Ampel-Regierung huldigt einer Vernichtungsideologie, die sie Israels Selbstverteidigungsrecht nennt und die sie bereits für die Ukraine im Kampf gegen Russland, das ruiniert werden muss, in Anspruch genommen hatte. Hunderttausend Gräber von jungen ukrainischen Wehrpflichtigen sind in den Waffenlieferungen der NATO-Staaten begründet, die auch Gaza verwüsten helfen.

Wenn die Todesorgien in Gaza und in der Ukraine beendet sind, wird eine Aufarbeitung der Kriegsbegeisterung von Regierung und Medien möglich werden. Beide fürchten die Ausbreitung des Pazifismus und scheuen den Frieden mit friedlichen Mitteln (vgl. Galtung). Aber am Horizont leuchten die Zeichen von konstruktiver Konfliktbearbeitung und friedlichem Miteinander.

Wetterleuchten

Über einen Israel-bezogenen Antisemitismus wird von nun an niemand mehr urteilen. Der Antisemitismus-Begriff hat seine Tauglichkeit zur Repression verloren. Die Antisemitismus-Beauftragten werden ihre Ämter schließen und sich auf die Suche machen, wo in der Gesellschaft sie Frieden und Toleranz fördern können. Im Grunde sind sie gut, wenn sie sich auf das Gute richten (vgl. Bregman).

Von den schrecklichen Geschehnissen in Israel-Palästina wurde die deutsche Staatsräson hinweggefegt. Sie war als Herrschaftsmittel dem Feudalismus entlehnt, um in der Bundesrepublik Deutschland Dinge zu tun, die gegen die Gesetze sind (vgl. bpb).

Das staatliche Gewaltmonopol kann durch Abrüstung im Inneren und durch kooperative Verfahren eingehegt werden. Das Gewaltmonopol „hat nicht zuletzt in der deutschen Geschichte schreckliche Verbrechen ermöglicht, welche die mögliche Summe privater Gewalt weit überstiegen hat“ (Hahn). Wenn die Herrschenden von der terroristischen Staatsgewalt lassen, kommt das einer Revolution für das Leben gleich (vgl. von Redecker).

Die ausschließlich der Kriegslogik verpflichtete Sicherheitspolitik hat endgültig ausgedient. Kooperationen für den Frieden sind angesagt, doch kann die NATO z.Z. nur Gewalt. „Die Alternative zur Gewalt ist vielmehr das Streben nach Gerechtigkeit“ (Hahn). Sie wird die internationalen Beziehungen zukünftig bestimmen.

Dass die deutschen Geheimdienste zur politischen Gewalt beitragen, ist bekannt. Seiner Abschaffung versucht das Bundesamt für Verfassungsschutz mit einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in eigener Sache entgegen zu wirken. Das Arbeitsfeld „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ (BfV) befriedigt ein voyeuristisches Interesse der Verfassungsschützer an den vermeintlichen Delegitimierungshandlungen und an sich selber. Das kann der Staat sich nun nicht mehr leisten.

Kanonenfutter will die deutsche Jugend nicht werden. Den Zwang einer Wehrpflicht (vgl. Popp) wird sie sich nicht auferlegen lassen. Da sind die Toten in der Ukraine und in Gaza davor. Russisches Gas kriegt Deutschland auch ohne Kriegstüchtigkeit und Krieg.

Für die Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden ist klar, dass das Friedensprofil der schulischen Lehrpläne gestärkt werden muss. Willy Brandts Kniefall 1970 in Warschau bleibt in den Geschichtsbüchern ebenso verewigt wie die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 1971 für die deutsche Entspannungs- und Versöhnungspolitik. Für die Erziehung zum Frieden in den Schulen haben die beiden friedenspolitischen Zielsetzungen Willy Brandts für Deutschland von 1969 nichts an Bedeutung verloren: „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ und „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden – im Inneren und nach außen“ (Brandt).

Historisches Bewusstsein, geschärft an Irrtümern und Versagen aber ebenso an mutigem Aufbegehren kann dem Denken und Handeln Orientierung geben: Wachsamkeit … und Streitbarkeit für Abrüstung, Kriegsverhütung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit“ (Nolz).

Kindermund

Wenn ich Präsident wäre, wären die Panzer Spielhäuser für Kinder. Bonbonschachteln würden vom Himmel fallen. Die Granaten würden Luftballons verschießen. Aus den Gewehren würden Blumen wachsen. Alle Kinder der Welt würden in Frieden schlafen, ungestört von Alarmsirenen und Schießereien. Die Flüchtlinge würden in ihre Dörfer zurückkehren. Und wir würden einen neuen Anfang machen“ (Roberto).

Literatur

Galtung, Johan et al.: Neue Wege zum Frieden, Konflikte aus 45 Jahren: Diagnose, Prognose, Therapie, Minden 2003
Bregmann, Rutger: Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit, Hamburg 2020
bpb: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321175/staatsraeson/
Hahn, Ullrich: Vom Lassen der Gewalt. Thesen, Texte, Theorien zu Gewaltfreiem Handeln heute, Norderstedt 2020
von Redecker, Eva: Revolution für das Leben. Philosophie der neuen Protestformen, Frankfurt am Main 2020
BfV: https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/publikationen/DE/verfassungsschutz berichte/2023-06-20-verfassungsschutzbericht-2022.pdf?__blob=publicationFile&v=9
Popp, Wolfgang: Germanist – Pazifist – Schwul. Mein Leben, Siegen 2023
Brandt, Willy: https://www.willy-brandt-biografie.de/quellen/bedeutende-reden/regierungserklaerung-vor-dem-bundestag-in-bonn-28-oktober-1969/
Nolz, Bernhard, Popp, Wolfgang (Hrsg.): Erinnerungsarbeit. Grundlage einer Kultur des Friedens, Münster 2000
Roberto, 10 Jahre, aus Pula, in: Ich träume vom Frieden. Bilder vom Krieg von Kindern aus dem ehemaligen Jugoslawien, UNICEF 1994

Bernhard Nolz ist Friedenspädagoge, Aachener Friedenspreisträger und Träger eines Preises für Zivilcourage.

Krieg der Zukunft

Red R.C.M.J. Hundertwasser

Krieg der Zukunft

Kapitel 1 (Die Gendersprache)
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Na? Gendern Sie auch bereits? Identifizieren Sie sich vielleicht auch,
mit einer der hundert neu erfundenen Geschlechtern, oder doch vielleicht als Esel oder Fuchs? Oder sind Sie einer der Wenigen, die die biologischen Tatsachen nicht leugnet? Regen Sie sich auch darüber auf, das Sie als biologischer Mann nicht auf die Damentoilette dürfen? Oder
benutzen Sie, das für Sie vorgesehene stille Örtchen? Falls Sie gerade
nach Jahren aus dem Koma erwacht sind, oder doch noch fünfzehn Jahren
hinter Gittern, dies nun lesen und sich fragen:,,Was schreibt dieser
Autor da für ein Quatsch?“ man kann Sie beruhigen. Sie sind weder
wahnsinnig, noch lesen Sie falsch! Genau diese Fragen, stellt sich
gerade eine abstürzende Gesellschaft im einundzwanzigsten Jahrhundert.
Und falls Sie über das neue Selbstbestimmungsgesetz noch nicht ganz
informiert sind, hier eine kleine Auffrischung Ihrer politischen
Kenntnis. Jedes Jahr ist der Bürger nun in der Lage, sein Geschlecht
nach Beliebigkeit zu wechseln. Waren Sie jahrelang ein Mann, können Sie
das Jahr darauf eine Frau sein. Und darauf das Jahr, vielleicht ein
Toaster. Das soll ein Witz sein? Nein! Und sollten Sie sich dabei
erwischen lassen, einen biologischen Mann als Mann zu bezeichnen, dieser
fühlt sich aber als Frau, können Sie ganz ganz tief in die Tasche
greifen. Auch das ist kein Witz. Wen haben wir das zu Verdanken?
Natürlich den Grünen, den Linken in Ausführung mit der SPD. Obwohl
man sich nun freuen kann und darf. Dank des Austritts von Sarah
Wagenknecht und einige ihrer Anhänger, ist die Bundestagsfraktion zu
Recht, zum Glück bald Gerichte. Achso und sagen Sie etwas gegen das
Gendern und zum Selbstbestimmungsgesetz, sind Sie…nah erraten?
Richtig! Ein Rechtsradikaler! Wird der Bürger unbequem, ist er dann
schon rechtsextrem. Aber das kennen wir ja aus den Zeiten der Pandemie.
Als man sich gegen die Impfung ausgesprochen hat. Beschweren Sie sich
heute über die Verunstaltung der deutschen Sprache, machen nicht mit,
sind Sie ein Außenseiter. Oder wie eine Politikerin mal zitierte:,,Der
Blinddarm der Gesellschaft!“ Wenn Sie die deutsche Sprache als „wunderbar
so wie sie ist“ interpretieren, könnten Sie der beste Freund von Björn
Höcke sein und der parteiengelenkte Verfassungsschutz, wartet bereits
auf Sie!
Zwar ist das Gendern freiwillig und die Diskriminierung von Menschen
mit anderer sexuellen Orientierung schlimm, aber kann man es nicht doch
übertreiben? Wenn Sie früher auf ein Queen-Konzert gegangen sind, war
es egal, ob der Frontsänger homosexuell war. Jeder wusste es. Doch es
interessierte niemanden. Man ging hin, weil man die Musik abgefeiert
hat. Wenn sich heute so ein dahergelaufener C-Promi outet, wird sofort
ein riesen Fass aufgemacht? Wozu? Ja er ist schwul na und? Das ist keine
besondere Leistung wo man sagen kann:,, Sie? schwul? Wow! Was eine
Leistung! Also ich habe mich ja sehr angestrengt aber, ich bin irgendwie
doch nur im Bereich der Objektophillie gelandet…“ Es interessiert
niemanden, was wer ist. Solange man selbst glücklich und (ruhig ohne
Schaden gegen Andere) lebt, soll jeder tun und lassen was man will.

Also egal wen und was man liebt, was man sein will und ist es noch so
absurd, machen Sie es! Aber es gibt niemanden die Berechtigung, damit
jemanden zu nerven. Und das, passiert gerade. Die angeblich Toleranten,
drücken andersdenkenden Menschen mit einer nie dar gewesenen
Intoleranz, ihre Sicht von Toleranz auf’s Auge. Also das dann die
eigentlich Toleranten irgendwann intolerant werden, ist mehr als
nachvollziehbar. Wie intolerant und deletant es wird, hat man bei der
Klärung der Frage gesehen, wo Transmenschen zur Toilette gehen können.
Die Politik hatte ausnahmsweise zu vielen eher ungenügenden Ideen, eine
perfekte Lösung. Man führt einfach eine vierte Toilette ein. Sollten
Sie sich jetzt fragen:,,Hä? Wieso die Vierte und nicht die Dritte?“
sind Sie entweder ignorant oder unaufmerksam. Sie haben die körperlich
eingeschränkten Menschen vergessen! Die brauchen natürlich eine
barrierefreie Toilette. Also zur vierten Toilette, soll künftig die
„Regenbogentoilette“ gehören. Oder wie man sie noch nennen kann: ,,Die binärfreie Toilette.“ Eine sehr gut gelöste Sache. Aber wen passt es
nicht? Natürlich den Betroffenen. Es sei diskriminierend, wenn
Transmenschen oder binärlose Menschen, eine eigene Toilette bekämen.
Viele Transmenschen, gehen lieber auf die Damentoilette. Nein, dies
sollte nicht so sein. Eine biologische Frau, hat schließlich auch
nichts auf der Herrentoilette verloren. Obwohl die Zahl der sexuellen
Übergriffe von Frauen auf Männer, noch weiter unten liegt, als die
Verkaufszahl von funktionierenden Gehirnen.

Die Partei „dieLINKE“ zumindest einige Mitglied(er) finden diese an sich
sehr legitime Idee ganz doof und fühlen sich nun diskriminiert. Trotz
ganz anderer Probleme, streiten sich linke Regenbogenanhänger, um die
Wichtigkeit der Damentoiletten. Man könnte meinen, dass es
begrüßenswert ist, dass solange die CDU/CSU und die AfD in großer
Mehrheit sind und schlicht und einfach dagegen stimmen. Kommen wir zum
Thema: Frühkindliche Sexualität und Regenbogenkindergärten. Bitte was
soll das? Wo ist der Sinn und Zweck dahinter? Kinder sollen in ihrer
motorischen und kognitiven Entwicklung gefördert werden. Sie sollen
sich aber nicht damit auseinandersetzen, was sie vom Geschlecht her sein
wollen. Ein Junge bleibt ein Junge und ein Mädchen bleibt ein Mädchen.
Darüber hinaus, genehmigte die Politik die Art einer ganz massiven
Kindeswohlgefährdung. Sollte es also Eltern geben, die ihre Kinder
nicht mehr in die KITA bringen möchten, ist es vernünftig. Alternativ
um mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen, kann man mit seinem Kind
auf den Spielplatz gehen und selbst in Administration, sein Kind
fördern. Regenbogenkindergärten, gehören abgeschafft und in Strafe
bei Nichtunterlassung gestellt. Kinder haben einfach Kinder zu sein und
sollen aus dem Denkgulasch der Erwachsenen rausgehalten werden.

Zum Thema Gendern, kann man auch eine jeweilige eigene Meinung haben.
Jeder der gendern möchte soll es tun. Und wer nicht, soll es lassen.
Jedoch, könnte ein großes Defizit in der Sprache entstehen. Menschen
die sowieso Lese-Rechtschreibprobleme haben, sollen sich wieder an eine
neue Form gewöhnen? Obwohl sie schon mit der regulären Sprache hapern?
Dann kommen noch die Migranten hinzu, die es sowieso am schwierigsten
haben, unsere Sprache zu lernen. Wir verlangen auf der einen Seite,
höchste Einsatzbereitschaft zum erlernen unserer Sprache, aber auf der
anderen Seite, legen wir den hier neu hingekommenen Menschen, jede Menge
Steine in den Weg. Wozu dient das Gendern? Es soll die
Gleichberechtigung aller Geschlechter ansprechen. Auch die Geschlechter,
die es biologisch gar nicht gibt. Das Gegenteil ist aber der Fall. Man
glaubt, der eigentliche Grund dafür ist, die Kommunikation im Kollektiv
untereinander, schwieriger machen zu müssen. Wenn sich Menschen aus der
Mittelklasse untereinander weniger verstehen, können sie weniger gegen
den Pöpel der Obrigkeit angehen. Von Migranten bis hin zur
Gender-Gaga-Sprache, ist nun neben den hundert Geschlechtern, alles
vertreten und das Vereinen eines ganzen Kollektivs ist unmöglich
geworden. Die Obrigkeit sorgt lieber dafür, das sich im Kollektiv,
unendliche kleine Gruppen kreieren, damit man die Menge untereinander
gegen sich antreten lässt. Das haben wir zum Beispiel in der Pandemie
gesehen.
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Kapitel 2 (Links zu Rechts und Rechts zu links)

Nehmen Sie sich ein Glas und fügen Sie rote Ameisen rein und schwarze
Ameisen. Sie werden bemerken, dass nichts passieren wird. Keine Ameise
wird von einer Anderen als Gefahr gesehen. Sollte Ihnen beim beobachten
der Ameisen mal langweilig werden, nehmen Sie sich das Glas und
schütteln Sie mal dran. Sie werden merken, dass die roten Ameisen,
gegen die schwarzen Ameisen kämpfen werden. Und die schwarzen Ameisen,
werden gegen die roten Ameisen kämpfen. Übertragen Sie den Gedanken
mal auf Deutschland. Anfangs war in der Pamdemie alles friedlich. Doch
als die ersten Corona-Kritiker lediglich nachgefragt haben, warum das
Glas immer kleiner wird, hat die Regierung das Glas vor lauter Panik
angefangen zu schütteln. Plötzlich waren die ersten Coronakritiker,
die neuen Staatsfeinde. Der Begriff „Querdenker“ plötzlich eine
Beleidigung. Und eine abweichende Meinung die nicht dem Mainstream
entspricht, faschistisch und gefährlich. Gut wären die Corona-Kritiker
in der Überzahl gewesen, hätte die Pharmaindustrie keinen großen
Gewinn einfahren können. Man musste die Kritiker mundtot machen und die
Schlafschafe in ihrer Sache beistehen. Zweitausendeinundzwanzig, musste
das Glas erneut geschüttelt werden. Da ging es nicht mehr bloß um die
Kritiken an sich. Es musste ausgesondert werden zwischen
Impfbefürworter und Impfgegner. Was da das linke Lager und das rechte
Lager für eine Rolle gespielt haben, wurde mehr als nur überschaubar.
Beginnend in der Coronakrise, haben sich die Spielfelder vertauscht. Die
Antifa hätte faschistischer nicht sein können. Deklarierten alles
Andersdenkende als rechts und faschistisch, merkten aber nicht, wie
faschistisch sie selbst voranstreiten. Die rechts-konservativen Kräfte,
zogen auf das linke Spielbrett und demonstrierten für die Freiheit und
Selbstbestimmung. Was also die sogenannte Hufeisentheorie zu hundert
Prozent im Keim ersticken lässt. Und die Tatsache manifestieren, dass
die Linken rechts wieder rauskommen und die Rechten, links rauskommen.
Das ganze Spielbrett hat sich seit zweitausendzwanzig um huntertachtzig
Grad gedreht. Von der Pandemie, zur Ukraine-Russland-Frage, bis hin zum
Gender-Woke-Gaga-Geblubber. Und wenn Sie sich die Farbgebungen der
Antifa-Flagge und der Reichsflagge mal genauer ansehen, werden Sie ein
ganz bestimmtes Muster erkennen…

Na? fällt Ihnen etwas auf? Nein? Nun. Seit zweitausendzwanzig kann man
sehr gut erkennen, das es keinen Unterschied macht zwischen einem
Genossen oder einen Kameraden. Es gibt keinen Unterschied zwischen einem
Volk oder einer Klasse. Es macht keinen Unterschied ob Sie jetzt den
linken Arm heben, oder Sie den rechten Arm heben. Eine Gemeinsamkeit
haben diese Lager aber. Schütteln Sie das Glas in einem bestimmten
Thema, werden sich beide Lager gegenseitig bekämpfen.

Auf welche Seite sich der Staat stellt, ist immer abhängig jeweils der
Interessen. In der Corona-Plandemie bis hin zu aktuellen
Kriegsgeschehnissen, konnte sich das linke Spektrum sehr glücklich
schätzen. Gut bis auf ein Paar Menschen, die sich nicht auf die Seite
Israels stellten, sondern auf die Seite der Palästinenser. Und auf der
Seite der Palästinenser zu spielen bedeutet, den Staat gegen sich
stehen zu haben und auch die eigenen Lagerleute. So kann man dafür
sorgen, dass sich die Teile der jeweiligen Lager, von innen nach außen
zerfressen. Und plötzlich sind einige Linken-Anhänger, die in der
Pandemie und in der Kriegsfrage gegen Russland noch Hand in Hand liefen,
Antisemiten und Feinde in den eigenen Reihen. Das Lustige daran ist
aber, dass das von Teilen der Lager nicht verstanden wird und als
„völlig normale demokratische Sache“ abgetan wird. Was ein ziemlich
peinliches Unterfangen ist und zeigt, wie sehr einige Menschen kognitiv
doch eingeschränkt sind. Um das mal Gelinde auszudrücken.
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Kapitel 3 (Die Russlandfrage)

Das die Linken auch sehr überfordert und nichtwissend gegen Russland
argumentieren, ist auch kein großes Geheimnis. Klar… ein
Angriffskrieg ist nie förderlich. Aber ob ein Verteidigungskrieg jetzt
die ganze Sache zum Guten fördert? Es darf geglaubt werden, dass man
dies stark bezweifeln kann. Aber wie konnte es soweit kommen? Nun… es
ist nicht bloß eine geopolitische Frage bezüglich auf das ehemalige
Territorium Russlands, der Ukraine. Vielmehr geht es um die Frage:,,Wie
weit will sich die NATO im Osten noch erweitern? Obwohl
neunzehnhuntertneunundachtzig, neunzehnhundertneunundneunzig vom Westen
zugesichert wurde, das es keine Osterweiterung der NATO geben wird. Aber
das Gegenteil ist letzten Endes passiert. Seien Sie erinnert an den
Syrienkrieg, dem Krieg im Iran, Irak, Jugoslawien und und und. Die Liste
der Angriffskriege aus Händen der USA ist riesig. Und alle
Angriffskriege haben eins gemeinsam: Sie entstanden mit einer
Kriegslüge. Dem ehemaligen Jugoslawien hat man vorgeworfen, dass sie
die Praktiken aus der NS-Zeit übernommen haben. Man verkaufte unter der
deutschen Regierung „Rot, Rot, Grün“ Jugoslawien setze KZ’s ein. Was
sich als große Lüge entpuppte. Dem Iran warf man vor, sie wären im
Besitz von Atomwaffen. nach dem Angriffskrieg stellte sich heraus, es
war eine Lüge. Außerdem wurden den Ost-Islamischen Ländern
Terrorismus vorgeworfen. Von Machthabern, die einst die USA selbst
installiert hat. Einer von Ihnen konnte aber bis heute vom Westen nicht
weg geputscht werden. Der syrische Machthaber „Baschar Hafiz al-Assad“
Wieso konnte er nicht weg geputscht werden? Durch die Hilfe des
russischen Präsidenten „Wladimir Wladimirowitsch Putin“ der die
russischen Amtsgeschäfte am einunddreißigsten Dezember
neunzehnhundertneunundneunzig übernommen hat. Das hat dem Westen gar
nicht gefallen. Aber noch weniger gefällt es Russland, dass die Ukraine
einen Beitrittsantrag in die NATO gestellt hat. Dann wäre die NATO
direkt vor der Haustür Russlands bei Eintritt der Ukraine. Der perfekte
Beginn eines dritten Weltkriegs. Die Solidarität zur Ukraine von
Deutschland aus, ist nicht durch Zufall entstanden. Die Amerikaner
hatten schon immer was gegen die Freundschaft zwischen Deutschland und
Russland. Der Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, kamen den
Amerikanern ganz Recht. Ohne zu merken, das Russland mit den
vermeintlich harten europäischen Sanktionen, mehr und mehr aufblüht.

Durch die westlichen Sanktionen, sind neue begrüßenswerte Allianzen im
Osten gebildet worden. Die Zusammenarbeit zwischen Russland, China,
Syrien, Indien und Nordkorea, sind gewachsen. Es lässt sich also
vermuten, dass wenn die NATO noch einen Schritt gegen die Ostbündnisse
macht, die NATO die Welt in den dritten Weltkrieg stürzt. Schon alleine
durch den Rückkauf von Ölanlagen, konnte sich Russland eine
entscheidende Position zurück ergattern und steht in den nächsten
Verhandlungen, sollte es denn welche geben, entscheidend gestärkt dar.
Durch die wachsende Wirtschaft in den einzelnen Ländern der
Ostbündnisse, ist es keine Verschwörungstheorie mehr wenn man
sagt:,,Die Tage als die USA an der Spitze, sind mehr als gezählt!“
Welche Rolle spielt nun Deutschland um den Wackelkandidaten Amerika?
Nun… es ist ein Fakt, das Deutschland seit nach dem zweiten Weltkrieg,
ein besetztes Land ist. Die Besatzungstruppen von Amerika, wurden im
Laufe der Jahre danach, nur in NATO-Truppen umgewandelt. Deutschland ist
durch verschiedene Verträge an den Interessen der Amerikaner gebunden.
So ist es auch zu erklären, warum Deutschland das einzige Land ist,
dass die Augen davor verbindet, das Israel massive
Menschenrechtsverletzungen, im Krieg gegen Palästina vollzieht. Selbst
die südafrikanische Außenministerin „Grace Naledi Mandisa Pandor“wirft
den israelischen Ministerpräsidenten „Benjamin Netanjahu“ massive
Menschenrechtsverletzungen im Krieg gegen Palästina vor und, möchte
ihn zur Rechenschaft ziehen. Warum also nicht Deutschland? Und einige
andere europäische Länder? Es geht wie in vielen Kriegen nicht um
religiöse Ideologien, wie sie uns in Staatsmedien verkauft werden. Man
muss wissen, das im Gazastreifen neunzehnhundertneunzig, Öl-und
Gasvorkommen entdeckt worden sind. Diese wurden von der USA schon vor
Jahren eingekauft. Es existieren tatsächlich auch Pläne von
Umbaumaßnahmen eines Hafen, da der Gazastreifen geografisch neben seine
Öl-und Gasvorkommen, eines der besten Handelsrouten nach Europa ist.
Schon mal was von der neuen Seidenstraße gehört? Schauen Sie sich mal
die Karte an. Die Ausrottung der Menschen im Gazastreifen, wie sie
Israel oft propagiert, wird vom Westen insgeheim nicht nur begrüßt,
sondern auch maßgeblich von westlichen Steuergeldern finanziert.

Die Allianzenbildung „Ost“ gegen „West“, ist nichts neues mit der
aktuellen Kriegsführung. Ja gar wurden wir von Politexperten-und
Autoren davor gewarnt. Aber wie steht es um die unschuldige
Bevölkerung? Welche Rolle werden europäische Länder in der
Massenmigration noch spielen? Wie können die Menschen geschützt
werden? Frauen, Kinder, Kranke und Alte?
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Kapitel 4: (Die Migration)

Das Konzept „Diplomatie statt Waffen“ wird schon seit Jahren gepredigt
und trägt gerade im Westen, absolut keinerlei Früchte. Mit einer
einfachen Erklärung: Seit Beginn unserer Existenz auf diesem Planeten,
waren Kriege immer von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Wieso? Was
kaputt gemacht wird, muss am Ende wieder aufgebaut werden. Schaffung von
neuer Produktivität. Wir leben in einer Welt der reinen
Wartungsarbeiten. Reine Wartungsarbeiten bringen uns aber wirtschaftlich
nicht viel ein. Mit der Vernichtung eines ganzen geografischen Landes,
müssen neue Häuser errichtet werden. Es müssen neue Konsumgüter
geschaffen werden. Es müssen neue Autos gebaut werden. Es muss in neue
Schienen-und Autobahnnetze investiert werden. Im Krieg bringt die totale
Vernichtung deswegen so viel, weil die Wirtschaft von null auf
einhundertprozentige Produktivität wieder hinaufgefahren werden kann.
nach dem Krieg hat sich auch das Sozialsystem massiv verkleinert. Einem
Toten, brauchen Sie keine Rente auszahlen. Ein Toter braucht auch keine
Krankenversicherung mehr. Aber auch keine Arbeitslosenhilfe oder
unnötige Verpflegung aus der Suppenküche. Ein Toter lungert auch nicht
mehr unproduktiv auf der Straße rum. Und die Kosten eines
Massengrabes… halten sich auch für eine zerstörte Nation wirklich in
Grenzen. Da sich diese Kosten sowieso nur einmal belaufen. Was aber mit
den Geflohenen Migranten anstellen? Mit Geflohenen Migranten, wie wir es
heute in einem noch ansatzweise heilem Deutschland anfangen? Müssen wir
uns der sogenannten Migrationsfrage stellen? Nun ja… Die eigentlich
geplante Integration von muslimischen Migranten, ist wegen des Versagens
deutscher Behörden, massiv gescheitert. Bis auf ein Paar wenigen
Ausnahmen. Wir haben Migranten wahllos aufgenommen und mit Geld
zugepumpt. Haben es aber nicht geschafft, für nachhaltige
Förderprogramme zu sorgen. Angefangen mit wirklichem Fachpersonal die
wissen, wie Integration funktioniert.

Aber was ist Integration? Niemand wird gezwungen, sich als Moslem oder
einer anderen Glaubenskultur, mit einem Maß Bier und einer Weißwurst
auf die Straße zu stellen. Aber gewisse Kniggeregeln, wie man sich als
Gast in einem anderen Land zu verhalten hat, sind unabdingbar. Und das
haben nicht die Migranten verbockt. Sondern Deutsche Behörden. Ein
Asylpass auf Zeit (Asyl auf Bewährung) wäre ein deutliches Signal
gewesen. Was beinhaltet, sich hier frei aber gesittet ausleben zu
dürfen. Politische Probleme aus den Herkunftsländern, gehören erstmal
der Vergangenheit an. Man hätte den Migranten klar zu verstehen geben
müssen, das innerhalb von Deutschland, absoluter Frieden herrscht. Und
wir bereit sind, den Frieden mit ihnen zu teilen. Voneinander aus
verschiedenen Kulturen lernen können. Auch wenn Deutschland finanziell
an Kriegen beteiligt ist, hätten klare Regeln kommuniziert werden
müssen, wie man sich hier als Gast zu verhalten hat. Das eben nicht die
deutsche Bevölkerung der Feind ist. Und wir uns auch nicht so behandeln
lassen. Niemand kann unsere Gastfreundschaft dafür nutzen, Straftaten
zu begehen und sich hier aufzuspielen, als seien sie für uns
lebensnotwendig. Gäste nimmt man aus zwei Gründen auf. Entweder weil
sie hier Urlaub machen wollen, oder wir uns als Staat dafür bereit
erklären, humanitäre Hilfe zu leisten.

Dabei lassen wir uns aber nicht zum Narren halten. Aber was genau haben
wir als Staat seit zweitausendfünfzehn, komplett falsch gemacht? Und
wieso kann man die Oppositionspartei „AfD“ in der Migrationsfrage
komplett zerlegen? Aber auch mittlerweile die Oppositionsparteien „CDU“
und CSU“ Und nicht zu vergessen die „SPD“? Ganz einfach. Wir haben
Migranten nach Deutschland geholt, dem Einen oder Anderen auch Geld
gegeben. Was wir aber nicht getan haben, waren direkte
Arbeitserlaubnisse auszuteilen. Das heißt, wir haben selbst dafür
gesorgt, dass die Migranten die nach Deutschland kamen, nicht in die
Sozialsysteme einzahlen konnten, sondern darauf angewiesen waren und
sind, vom Sozialsystem ausbezahlt zu werden. Und dies haben wir so
massiv am laufen gehalten, dass uns das Sozialsystem bald um die Ohren
fliegen wird. Es waren so viele Menschen bereit zu arbeiten, haben es
aber mit der fehlenden Arbeitserlaubnis, unter Strafe gestellt, wären
sie trotzdem arbeiten gegangen. Hinzu kommt, das nicht jeder Migrant
sofort Sozialleistungen erhalten hat. Was die Folge hatte, dass die
Betroffenen Migranten nicht anders konnten, als auf dem Schwarzmarkt
Substanzen zu verkaufen, um sich wenigstens den Kühlschrank vollmachen
zu können. Was nützt Ihnen jetzt ein Dach, wenn Sie nichts zu Essen im
Haus haben? Und jetzt redet sich die SPD, CDU/CSU und AfD so schön, das
ja unsere sogenannten „eingewanderten Goldstücke“ nicht arbeiten gehen
wollen. Natürlich lässt sich darüber streiten. Wir haben Migranten
mit Arbeitserlaubnissen, die nicht arbeiten gehen wollen. Seitens
muslimischer Migranten aber auch, seitens ukrainischer Migranten. Mehr
als vierzig Prozent muslimischer Migranten, dürfen überhaupt nicht
arbeiten gehen. Weil man anscheinend vergessen hat, die
Arbeitserlaubnisse auszuteilen. Ohne wird es nämlich als Straftat
gewertet, geht man doch arbeiten…

Jedoch hat bereits unser Altkanzler Helmut Schmidt gewarnt. Westliche
und östliche Kulturen vereint, sind mit Vorsicht zu genießen.
Theorie:,,Wäre es nicht möglich, das unser Chaos innerhalb des Landes
gewollt ist, um von geopolitischen Interessen abzulenken?“

Fortsetzung folgt…

(Red L.C.M.J. Hundertwasser, Politautor, Philosoph, Humanist, gelernter Einzelhandelskaufmann, ehemaliger Bundesfreiwilligendienstler)

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