Arbeit und Frieden
Der Tag der Arbeit, der 1. Mai, ist ein gesetzlicher Feiertag und heißt eigentlich „Tag der Arbeiterbewegung“. Seit ihrer Gründung vor 180 Jahren hat die Arbeiterbewegung sich für soziale Verbesserungen und für ein friedliches Zusammenleben eingesetzt, was vom Krieg zunichte gemacht wird. Kriege schüren den Hass und rauben der Jugend jede Aussicht auf ein glückliches Leben in der Gemeinschaft mit Anderen.
Die Herrschenden finanzieren ihre Kriegslust und den Aufrüstungswahn in Deutschland durch einen brutalen sozialen Kahlschlag, der Widerstand in der
Bevölkerung hervorruft. Zusammen mit den Gewerkschaften erheben die Pädagog:innen für den Frieden zum 1. Mai ihre Stimme gegen die deutsche Kriegsbeteiligung in der Ukraine und am Genozid in Gaza.
Um einen Atomkrieg zu verhindern, müssen die Politiker:innen auf den Weg zum Frieden zurückkehren. Dafür machen die Friedenspädagogen einen konkreten Vorschlag: „Keinen Euro mehr für die Bundeswehr. Alles Geld für die Kinder der Welt!“
Auskunft erteilt Friedenspädagoge Bernhard Nolz, 01718993637, nolzpopp@web.de
Hinterlasse einen Kommentar
Schreib Bernhard Nolz eine Nachricht – sie geht direkt per E-Mail an ihn.