Osterbotschaft NEIN zum Krieg
Friedenspreisträger Bernhard Nolz vom Siegener Zentrum für Friedenskultur sieht durch den Krieg im Nahen Osten Versorgungsengpässe, Arbeitslosigkeit und Armut auf die Menschen in Europa zukommen.
Bernhard Nolz: „Der religiös aufgeladene US-amerikanische und israelische Todeskult, der sich im Nahen Osten austobt, kennt nur Tod und Zerstörung. Er lässt die hoffnungsvolle Botschaft des Osterfestes, dass ein Leben in Frieden und gegenseitiger Achtung möglich ist, zum Verschwinden bringen.
Der illegal vom Zaum gebrochene Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran sorgt für langfristige Turbulenzen in der Weltwirtschaft. Besonders Europa muss nun sehen, wie es die Energieversorgung sichern kann. Das wird nicht ohne Russland möglich sein.
Deshalb muss Deutschland eine Friedensinitiative zur sofortigen Beendigung des Ukraine-Kriegs starten. Die EU muss die Sanktionen gegen Russland aufheben, die der eigenen Wirtschaft mehr schaden als der Russischen.“
Der Friedenswissenschaftler Bernhard Nolz weist auf den Siegener Ostermarsch hin, der am 4. April von 12 – 15 Uhr im Herrengarten stattfindet. Er steht ganz im Zeichen des Widerstands gegen die wahnsinnigen Aufrüstungspläne der Bundesregierung, gegen die Einführung einer Kriegswirtschaft und gegen den Zwangsdienst, den die neue Wehrpflicht mit sich bringt.
Bernhard Nolz: „Der Friedenswille der Bevölkerung ist ungebrochen. Das NEIN zum Krieg ist unüberhörbar! Die Regierenden sind aufgefordert, ihre Feindbilder zu überwinden. Frieden mit friedlichen Mittel zu schaffen, ist immer möglich.“
Bernhard Nolz, Zentrum für Friedenskultur (ZFK), 0171 8993637, nolzpopp@web.de
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