Am Antikriegstag für den Frieden demonstrieren!
Den letzten Tag der Sommerferien sollten die Schülerinnen und Schüler aus NRW nutzen und an den Veranstaltungen zum Antikriegstag am 1. September teilnehmen.
Das Siegener Friedensbündnis „Nein zum Krieg!“ lädt zu einer Kundgebung um 16.30 Uhr am Siegufer ein. Mit dabei sind die Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) und das Siegener Zentrum für Friedenskultur (ZFK).
Die beiden Organisationen setzen sich für den Ausbau der Friedenserziehung in allen Bildungseinrichtungen ein. Außerdem fordern sie, der Bundeswehr den Zugang zu den Schulen zu verwehren, weil die Bundeswehr an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligt war und ist.
Die Erziehung zum Frieden und zur Völkerverständigung bleibt das wichtigste Bildungsziel in Kindergärten und Schulen. Das Gerede von der Kriegstüchtigkeit muss endlich aufhören!
Eine lebenswerte Zukunft für die Jugend in Deutschland und in der Welt kann es nur geben, wenn die Politikerinnen und Politiker den Frieden mit friedlichen Mitteln durchsetzen. Dazu müssen sie ihre Feindbilder ablegen und zum Völkerrecht zurückkehren.
In diesem Sinne lautet die friedenspolitische Forderung: „Keinen Euro mehr für die Bundeswehr. Alles Geld für die Kinder der Welt!“
Ansprechpartner von PPF und ZFK ist Bernhard Nolz, Friedenspädagoge und Aachener Friedenspreisträger, 01718993637, nolzpopp@web.de, www.friedenspaedagogen.de
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